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Qu Lighting Fuorisalone 2026

Mailand, Italien
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Während der Milano Design Week 2026 fand die Zusammenarbeit zwischen Qu Lighting und True einen ihrer interessantesten Ausdrucksformen in den Räumlichkeiten in der Via Cernaia 7 in Mailand, einem Ort von seltenem Charme, der sich durch historische Architektur auszeichnet und sich zu einem Innenhof mit Garten hin öffnet. Dieser Außenbereich, der vom Trubel der Stadt abgeschirmt und ruhig ist, bildete das stimmungsvollste Herzstück der Fuorisalone-Ausstellung.

Der Innenhof in der Via Cernaia fungierte mit seiner intimen, fast wohnlichen Atmosphäre als Schwelle zwischen Innen und Außen: ein natürliches Ambiente, eingebettet in den Mailänder Stein, in dem sich das Licht im Laufe des Tages verändert und selbst zum Gestaltungselement wird. Genau in diesem Kontext fanden die Lichtlösungen von Qu Lighting, insbesondere das Projekt „Glow – Light in Transparency“, eine ideale Kulisse, die den Dialog zwischen Transparenz, Material und Wahrnehmung verstärken konnte.

Möbel im Dialog mit dem Licht

Um das Erlebnis abzurunden, hat True die gesamte Einrichtung des Außenbereichs und der Ruhezonen gestaltet und dabei Elemente integriert, die die visuelle Kontinuität des Gartens nicht unterbrechen, sondern ihn dezent ergänzen. Das Ergebnis ist ein Ambiente, in dem sich das Lichtdesign von Qu und die Materialsensibilität von True auf natürliche Weise miteinander verflechten: Die Oberflächen, Sitzgelegenheiten und Einrichtungselemente haben den Raum nicht einfach „eingenommen“, sondern ihn begleitet, sodass das Licht die absolute Hauptrolle spielen konnte. In diesem Dialog wird die Einrichtung zu einer stillen, aber unverzichtbaren Präsenz, die die Lichtinszenierung unterstützt, ohne sie zu überlagern.

Die künstlerische Leitung des Projekts wurde Aldo Parisotto anvertraut, der die Zusammenarbeit zwischen Qu und True als eine einzige, schlüssige Erzählung interpretierte, in der Licht und Einrichtung keine getrennten Elemente, sondern Teile desselben Wahrnehmungssystems sind. Sein Ansatz hob gerade die Dimension des Gartens als Übergangsraum hervor, als einen Ort, an dem sich das Projekt nicht aufdrängt, sondern sich durchdringen lässt.

In diesem Gleichgewicht zwischen bestehender Architektur, Licht und Einrichtung ist der Raum in der Via Cernaia mehr als nur eine einfache Inszenierung geworden: ein Erlebnisraum, in dem die Design Week eine langsamere, kontemplativere Dimension gefunden hat, die tief mit der Qualität des Raumerlebens verbunden ist.